…EIN ÜBERBLICK ÜBER ERFOLGREICHE JAHRE

2015

Modernisierung des Außenauftritts
Als Teil einer mehrstufigen Erneuerung des Erscheinungsbildes startet HUGO JOSTEN auch online durch und präsentiert zum Jahresende seine rundum erneuerte Website.

2013

Neuer Inhaber
Dr. Klaus Weirich übernimmt im Rahmen einer Nachfolgeregelung sämtliche Geschäftsanteile des Unternehmens und leitet die Firma als Geschäftsführer. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens wird unverändert fortgeführt.

2010

Nachhaltige Berufsbekleidung
Als erster Hersteller in Deutschland bietet HUGO JOSTEN Berufsbekleidung aus Bio Baumwolle, Fairtrade-zertifiziert an.

2000er

Trend zur Individualisierung der Bekleidung
Die Berufs- und Schutzbekleidung wird aufwendiger und modischer. Der Anteil firmenspezifischer Bekleidung bei HUGO JOSTEN wächst ständig. Die Herstellung findet aus Qualitäts- und Flexibilitätsgründen immer stärker als Lohnfertigung in Osteuropa statt, der Importanteil geht zurück.

1998

Gründung der Josten Vertriebsgesellschaft
Zur Belieferung von Baumärkten mit Workwear wird die Josten Vertriebsgesellschaft mbH & Co KG gegründet. Im Rahmen der Konzentration auf die Kernkundschaft wird die Josten Vertriebsgesellschaft Ende 2001 verkauft.

1994

Neuausrichtung der Fertigung in Grefrath
Die Fertigung größerer Serien am Firmensitz wird eingestellt, der Personalstand wird reduziert. Die eigene Produktion in Grefrath konzentriert sich auf die Herstellung von Musterteilen und Sondergrößen, die Abdeckung dringender Bedarfsfälle und das Aufbringen von Abzeichen. Sie bleibt bis heute integraler Bestandteil des umfassenden Servicekonzepts.

1992

Weitere Lagerhalle
Die dritte Lagerhalle wird in einem benachbarten Industriegebiet fertiggestellt.

1990er

Industriekunden und Schutzbekleidung im Fokus
Das Unternehmen fokussiert sich zunehmend auf industrielle Kunden. Zertifizierte Schutzbekleidung wie insbesondere auch Flamm-, Schweißer- und Chemikalienschutzanzüge gewinnen zunehmend an Bedeutung.

1990

Generationswechsel
Nach dem Tod von Hugo Josten sen. übernehmen die beiden Kinder sämtliche Geschäftsanteile. Hugo Josten jun. wird alleiniger Geschäftsführer.

1981

Umwandlung in eine KG und Lagererweiterung
Die Einzelfirma wird in eine GmbH & Co KG umgewandelt. Hugo Josten jun. wird neben seinem Vater Gesellschafter und Geschäftsführer. Im Rahmen der Expansion wird die zweite Lagerhalle gebaut.

1978

Beginn der China-Importe
Als eines der ersten deutschen Unternehmen nimmt die Firma HUGO JOSTEN den Import von Standard-Berufsbekleidung aus China auf. Bis viele Wettbewerber nachziehen werden in einem mehrjährigen Zeitfenster hohe Erträge erwirtschaftet, die dazu beitragen, den Strukturwandel zu bewerkstelligen. Noch heute profitiert das Unternehmen von seinen langjährigen Kontakten ins Reich der Mitte.

1975

Bau der ersten Lagerhalle
Um den steigenden Lagerbedarf infolge der zunehmenden Anzahl der Artikel zu decken, wird die erste Lagerhalle in Grefrath in Betrieb genommen.

1970er

Beginn der Lohnfertigung
In der deutschen Textil- und Bekleidungsindustrie beginnt ein tiefgreifender Strukturwandel. Aufgrund des hohen Lohnkostenanteils wird es zunehmend schwieriger, Bekleidung an Hochlohnstandorten wirtschaftlich zu fertigen. Die Firma HUGO JOSTEN beginnt frühzeitig, die eigene Fertigung in Grefrath durch Lohnfertigung zu ergänzen, zunächst in den strukturschwachen deutschen Gebieten der Eifel und des Bayerischen Waldes, später in Griechenland, der Tschechoslowakei, Polen und in weiteren Ländern Osteuropas.

1956

Umfirmierung
Das Unternehmen wird in HUGO JOSTEN Berufskleiderfabrik umfirmiert. Es wird Berufs- und Schutzbekleidung für Industrie, Handel, Dienstleistungsgewerbe, Handwerk und Behörden gefertigt.

1950er

Erweiterung um Schutzbekleidung
Aufnahme der Herstellung von Schutzbekleidung aller Art.

1948–1950

Erweiterung der Fertigung
Nach Kriegsende wächst das Unternehmen. Der Fertigungsbetrieb in Grefrath wird in zwei Stufen deutlich erweitert. Die Berufsbekleidung wird zunehmend am Fließband in größeren Stückzahlen gefertigt.

1941

Umzug nach Grefrath
Hugo Josten sen. erwirbt ein Fabrikgebäude im benachbarten Grefrath und verlegt die Firma an den heutigen Sitz. Das Unternehmen firmiert ab 1942 unter dem Namen Hugo Josten Berufswäschefabrik.

1930

Gründung
Das Unternehmen wird am 1. Oktober 1930 von Hugo Josten sen. als Einzelfirma in Oedt am Niederrhein gegründet. Zu Beginn wird Berufswäsche für Bäcker, Köche, Metzger und ähnliche Berufszweige gefertigt.

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