Der Grundstoff hat eine gefensterte Struktur aus Baumwolle oder Viskosefasern mit kleinen Lücken, meist nach 4 Kettfäden und 4 Schussfäden. D.h. nach jedem 4. längs- oder querlaufenden Faden entsteht durch Gegenbindung und Rieteinzug eine kleine Lücke. Dieses Gewebe hat dadurch auch große Ähnlichkeit mit der Dreherbindung (Drehergewebe) und wird häufig auch „Scheindreher“ genannt.

Der Stoff wird in verschiedenen Varianten angeboten. Es gibt Aida in großen Stoffballen, die in dieser Form aus den Herstellerländern in alle Welt transportiert werden. Der Stoff wird aufgrund seiner Struktur gerne für Stickereien verwendet.